20.03.2026

In den letzten Wochen haben es sich unsere Lauser gut gehen lassen, jeden Tag draussen spielen, toben und nach Wühlmäusen graben, gab es auch Einzeltraining ausserhalb des heimatlichen Bereichs und jeder Welpe verhält sich anders. Sie sind alle ausnahmslos neugierig, vorsichtig gegenüber Unbekanntem, je nach Wesen wird Laut gegeben, freunliches Interesse oder Ignorieren gezeigt. Auch Autofahren stand nun auf der Agenda, neben einem Besuch in der Tierarztpraxis zur 16 Wochen Impfung und Tollwut, die letztes Mal noch verschoben worden war. 


Nuri und Norwin sind nun glücklich in ihren Familien angekommen und machen dort nur Freude, Nico bekommt nächste Woche Besuch, vielleicht passt es ja und er darf ausziehen. Ansonsten keine Anfragen.


Nachfolgend mal wieder Einzelbeschreibungen der Räuber, so wie sie sich bei uns zeigen:


Neelis, vom Wesen her lieb, aufmerksam, sehr neugierig, möchte es eigentlich nur richtig machen, nur kommt ihm da ab und an sein Termperament ins Gehege, denn er lässt sich leicht von seinen Geschwistern motivieren beim Unfug treiben. Manchmal lässt er sich (besonders von Nola) provozieren, dann bordet er schon mal über, reagiert aber sofort auf Ansprache und kommt dann auch schnell wieder zur Ruhe. Er sucht engen Körperkontakt und genießt es sehr, wenn er ausgiebig gekrault und gebürstet wird und wenn möglich mogelt er sich auf Sessel oder Sofa, um sich klammheimlich an einen zu schmiegen. in dieser Hinsicht ist er ein echter Schelm .


Nanno ist eher ein stiller Rüde, er stellt sich selten in den Vordergrund und geht gerade überbordendem Gerangel aus dem Weg. Mit Noomi liegt er oft aneinandergekuschelt und die beiden können sich lange mit Schnauzenkaspern beschäftigen. Wenn Nola oder die beiden Brüder ihn zu sehr provozieren, gibt es schon mal eine direkte, deutliche Ansage und er beendet das Spiel. Bei seinem Verhalten sehe ich sehr oft Riko als Welpe, in diesem Wurf kommt er ihm in dieser Hinsicht am nächsten, er sucht auch gerne dessen Nähe und fordert ihn zum Spielen oder Rennen auf. Größentechnisch liegt er hinter Nico, er hat einfach die Ruhe weg, freut sich aber sehr über Kuscheln, liegt meist in der Nähe und beobachtet sehr genau, was um ihn vorgeht. Auf Zuruf ist er meist der erste, der reagiert und kommt, aber seinem Wesen entsprechend einfach unaufgeregt wartend, was denn nun passiert. Ihn abzulichten ist nicht leicht, da er sich gezielt entfernt, wenn er die Kamera sieht. Ein feiner großer Kerl.


Nola, die ehemals kleinste Hündin im Wurf hat sich zu einer frechen, temperamentvollen, neugierigen und gar nicht unterwürfigen Hündin gemausert. Ein Treibauf mit der Einstellung "Hier bin ich, was kostet die Welt?", lieb im Umgang, sucht wie alle unsere Lütten engen Kontakt und hat auch als erste Sessel und Sofa erobert, um dann selbstverständlich auf dem Schoß zu parken. Die Brüder hat sie im Griff, nur bei Noomi ist sie sanfter, denn wenn nicht, dann gibt es die passende Antwort. Manchmal hat sie sehr viele Hummeln im Hintern, aber sie lässt sich gut mit Nasenarbeit und Suchen motivieren, als Mäuseschreck leistet sie jedenfalls beste Arbeit. Auf jeden Fall kann sie den Schalk nicht verbergen, einfach eine süße Motte.


Nico ist ein großrahmiger Rüde und deshalb ein umso größerer Schatz. Großteilig fest in sich ruhend, beschäftigt er sich sehr gerne mit seinen Spielis, die er katzengleich schubst, rollt oder auch hochwirft und auch wieder fängt. Er liebt Aufmerksamkeiten, Toben mit seinen Geschwistern, aber auch mal ganz entspannt zu beobachten. Dabeisein ist für ihn alles und er hat seine Menschen entweder im Blick oder im Ohr, damit er wenn nötig, als erster bei Aufforderung angewetzt kommt. Neugierig, aber spitztypisch anfangs zurückhaltend, taxiert er besonders Ungewohntes ausgiebig, je nach Entscheidung wendet er sich ab oder kommt freundlich näher. Bei seinen Menschen sucht er den engen Kontakt und mit seinen Geschwistern schläft er immer noch eng gekuschelt.


Noomi macht ihrem Namen alle Ehre, sie lebt ihn wirklich, alles an ihr ist einfach nur zauberhaft, herzlich und Freude. Selten hatten wir eine so klare, liebenswerte und ehrliche Hündin innerhalb der Würfe. Sie ist nicht unterwürfig, einfach nur neugierig frech, unternehmungslustig, hat einen starken Willen und dabei sehr anschmiegsam, bei ihr muss man aufpassen, weil sie immer in unmittelbarer Nähr schläft oder ruht, dass man sie schon mal übersieht. Sie besitzt so viel Pfiffigkeit, dass es einfach sehr schwer ist, bei ihr ernst bleiben zu müssen, auch wenn es erforderlich ist. Als echter Spitz weiß sie, wie sie ihre Leute um die Pfote wickelt, aber bis die es merken, ist es meist zu spät und das Grinsen in Noomi's Gesicht umso deutlicher. Hoffentlich findet sie ihre Menschen, für diese wird sie alles geben, sie hat so viel anzubieten und ihr entgeht fast nichts.


20.02.2026

Unsere Rasselbande hält weiterhin alles auf Trab, wetterbedingt können sie meist nur für kurze Zeit in den Garten. Es ist doch sehr kalt und der Boden gänzlich gefroren, so dass sie recht schnell kalte Füße bekommen, trotz der ausgiebigen Toberei, wobei das Herumkugeln im Schnee das Auskühlen ja noch begünstigt. Sie entscheiden ja selbst wann es ihnen unangenehm wird und laufen dann selbstbestimmt wieder ins Haus :-).


Zur Zeit wird an der korrekten Ohrstellung „gearbeitet“, bei Nola fehlt nur noch 1 Ohr zum ganzzeitigen Stehen und bei Nanno wechselt es noch sehr stark, je nach Stimmung. Alle anderen haben nun fest stehende Ohren. Ich erwähne es deshalb, weil es gerade in einigen Vereinen und Foren wieder reichlich Diskussionen dazu gibt, ab wann bei den Spitzen die Ohren stehen müssen. Erfahrungsgemäß kann ich dazu nur sagen, das bis zur Zahnungsphase genügend Zeit bleibt und selbst später die Ohren noch die korrekte Position einnehmen.


Leinentraining, erste Ausflüge im Dorf und Sitzübung im Auto standen nun schon auf dem Stundenplan, insgesamt sind sie dabei meist entspannt. Bei den Erkundungen ausserhalb des Gartens zeigen sich nun die Unterschiede beim Erforschen und Entdecken. Die Hündinnen sind hier neugieriger und weniger zu beeindrucken, sie schauen sich alles in Ruhe an und solange die Bezugsperson sie absichert, folgen sie willig und ohne Angst. Bei den Rüden gibt es größere Unterschiede, Norwin ist einfach zu neugierig, um lange still zu sitzen, er möchte alles untersuchen und Busse, Autos oder Trecker werden registriert und hin genommen. Nico und Nanno sind entspannt, solange die Bezugsperson bei Bedarf Sicherheit bietet, ansonsten gehen sie einfach auf Entdeckungstour und warten ab das die Gefährte auf den Straßen vorüber fahren. Neelis braucht hier mehr Sicherheit durch die Bezugsperson, Autos, Trecker und besonders Busse sind erst mal einschüchternd, aber solange er nicht alleine gelassen wird, folgt er willig, manchmal vorsichtig, aber nach kurzer Zeit siegt dann doch die Neugier. Er lässt den Verkehr aber selten dabei aus den Augen und wenn es ihn zu stark irritiert, setzt er sich einfach an unseren Beinen hin und wartet bis er sich sicher fühlt.


Wir genießen einfach die Zeit mit den Lütten, da sie im Großen und Ganzen auch als Gruppe umgänglich sind und heftige Streitereien nur im Ausnahmefall auftreten. Papa Riko, Opa Teddybör und Enno lieben es mit den Wilden ausgiebig zu Spielen, sie zu erziehen und ihn auch viel Blödsinn zu machen. Besonders Enno kaspert täglich ausgiebig mit ihnen, er hat ja selbst noch viele Flausen im Kopf.












06.02.2026

Nun sind unsere Wilden schon 10 Wochen alt und haben in der 9. Woche neben ihren 3 Tage Entwurmungen, ihre Erstimpfungen und dem jeweiligen Gesundheitsattest ihren Chip erhalten.  Alle haben es ohne Probleme vertragen und keinerlei Irritationen gezeigt. Im Grunde war der Tierarzt Besuch ein tolles Ereignis, was ausgiebig mit Kuscheln, Erforschen der Tierärztin, der jeweiligen Instrumente und Gerätschaften bedeutete und natürlich das Einfordern von Leckereien nach dem Pieks, welcher aber keinen der Welpen interessiert hat. Die Bande ist in dieser Hinsicht einfach nur ein cooler Haufen, aber die Silvesterknallerei hat sie auch nicht interessiert :-).


Bisher gab es überhaupt keine Anfragen, bzw. nur Fake Anfragen für diesen Wurf. Bekanntermaßen ist es Anfang des Jahres immer schwieriger mit Welpenvermittlungen, dieses Jahr durch die allgemein bekannten Umstände und Unsicherheiten noch mehr :-(. Für mich bedeutet dies, genau zu hinterfragen, ob meine Zucht so weiter geführt werden kann, ohne Welpenvermittlung macht es keinen Sinn. Gerade für die Rasse Großspitz, die bisher nicht zu den Qualzucht Rassen zählt, ist dies sehr bedauerlich, immerhin sind die Erfolge durch Gentests, Untersuchungen, Lockerungen bei Farbvorgaben und varietätenübergreifenden Verpaarungen ja nicht von der Hand zu weisen. Auch die Mischerbigkeitswerte (Heterozygotie) zeigen sehr deutlich, dass die Rassegesundheit in allem auf einem guten Weg ist. 


Nun mal ein paar Einzelbeschreibungen unserer Lütten:


1. Norwin, der große braunsable Schecke, sehr temperamentvoll und voller Energie. Er wird sicherlich in der Größenordnung bei seinem Vater Riko (52 cm) liegen oder etwas größer. Norwin braucht konsequente, liebevolle und deutliche Führung, da er zum Überborden neigt und dann nur langsam zur Ruhe kommt. So ist er ein Schelm, durch sein Gewicht und seine Kraft (die er selbst oft noch falsch einschätzt) schon mal anstrengend für seine Geschwister, aber er lernt nun langsam, das weniger hier dann mehr ist. Er liebt Aufmerksamkeiten, nur Stillhalten da braucht es noch Übung. 


2. Nanno, zur Zeit der zweitgrößte aus dem Wurf, ein entspannter Rüde, bei ihm erkenne ich oft Riko, besonders, wenn er intensiv beobachtet. Er spielt gerne mit seinen Geschwistern, rauft, rennt, dabei aber selten überbordend oder unfair gerade den Kleineren gegenüber, aber taff, wenn er sich gegen Norwin oder Nico durchsetzt. Er liebt Aufmerksamkeiten, fordert sie aber bisher selten ein, dafür freut er sich umso mehr, wenn er zum Kuscheln auf den Schoß darf ;-).


3. Nico, der Braunschecke, er ist so das Träumerle der Sieben, hat oft die Mahlzeiten verschlafen, wenn wir ihn nicht daran erinnert hätten. Er ist selbstbewußt, spielt sowohl allein oder mit seinen Geschwistern gleich gerne, seine Aufmerksamkeiten fordert er nun gerne ein, aber er drängt sich nicht immens in den Vordergrund, sondern schätzt gerne erst mal alles in Ruhe ein. Er weiß was er will und wann er es will.


4. Neelis ist unser Seelchen, er liebt Menschen, möchte immer ganz nahe dabei sein und kann von Aufmerksamkeiten nicht genug bekommen. Mit seinen Geschwistern spielt er so, dass die Sanfteren nicht unter ihm leiden, aber er lässt sich die Butter auch nicht vom Brot nehmen, immer lieb und fair dabei. Er ist im Moment der kleinste der Rüden, aber das sind Momentaufnahmen :-). Auffällig sein immer sehr intensiver Blick, wenn er uns beobachtet, sein Will-To-Please ist gut vorhanden (beim Spitz nicht die Regel), er lässt sich gut motivieren, wenn er einen Sinn darin sieht. 


5. Nuri, eine aufgeweckte, neugierige Maus, die viel mit den Geschwistern tobt, spielt und rauft, sie kann aber auch leise mit ihrer kleinen Schwester Noomi Schnauzenkaspern spielen. Sie beobachtet gerne, lieber ist sie aber in Aktion und ärgert ihre Brüder. Dabei aber fair und notfalls hilft sie Noomi, wenn unser großer Norwin mal wieder ihr gegenüber überbordet.


6. Nola (der Name ist Programm, bedeutet nämlich weiße Schulter und die hat sie) ist ein Wirbelwind, Stillsitzen ist nicht ihr größtes Hobby, aber Rennen, Spielen, Toben und Blödsinn machen, da können wir sie immer mitten drin finden. Sie fordert ihre Schmuseeinheiten ein, da kann sie dann sehr deutlich werden. 


7. Noomi, die kleine schwarze Perle aus der Mädchenriege, sie ist ein Leisetreter im wahrsten Sinn des Wortes, meist als Schatten in meiner Nähe, da muss ich immer aufpassen, um sie nicht zu übersehen. Sie liebt es zu Schmusen, hält sich bei den Raufereien der Geschwister im Hintergrund, neugierig entdeckt sie gerne alleine die Welt und kann sich auch mal gut alleine beschäftigen. Wenn sie mit tobt, dann mit Elan und Pfifigkeit, da sie als Kleinste manchmal ganz schön gegen halten muss. 


Die nahe Zukunft wird zeigen, wohin es beim Großspitz und meiner Zuchtstätte  gehen wird und mit all diesen Überlegungen sehen sich leider viele Züchter konfrontiert, besonders wenn die Hunde nicht zu den Anfängerhunden gehören und Anforderungen an zukünftige Besitzer in Form von Zeit, Training und konsequenter Erziehung voraussetzen. Kein Welpe ist ein Selbstläufer, aber gerade Spitze ticken in vielen Dingen anders, weil sie mit viel Intelligenz, Geradlinigkeit und ursprünglichem Instinkt gesegnet sind, all das muss angeleitet, gefördert und durch liebevolle Konsequenz in die erforderlichen Bahnen gelenkt werden. Gerade in der Pubertät des Spitzes gibt es dann Reibereien, die den Hormonen und „dem Umbau des Gehirns“ geschuldet sind, eine oftmals sehr anstrengende und fordernde Zeit, die aber mit viel Geduld und Training gemeistert werden kann und danach zeigt sich dann der Traumhund, den man sich als Halter wünscht. Es ist sicher nicht immer einfach eine Hundeschule zu finden, die gerade den Spitz und seinen Besitzer adäquat begleiten kann und auch fachgerecht berät, aber es gibt sie und man muss halt suchen. Die Argumentation von vielen aus diesen Reihen, dass eine Kastration des Hundes in diesem jungen Alter das Mittel der Wahl darstellt, ist vollkommen überholt, tierschutzrechtlich bedenklich und aus tiermedizinischer, sowie verhaltensbiologischer Sicht einfach nur blanker Unsinn. Zum Vergleich, niemand lässt seine pubertierenden Jugendlichen kastrieren. 











  



 

10.01.2026

Unsere 7 Ja-Ri’s sind nun mobil und wuseln den ganzen Tag im Haus herum, sie können sich jederzeit in ihren Ruhebereich zurück ziehen, was sie gerne zum Schlafen machen, ansonsten heißt es nun wieder für uns sich schlurfend zu bewegen. Mama Jadea versorgt ihre Meute vorbildlich mit Milch, auch wenn diese nun schon 3 Mahlzeiten erhalten und immer einen enormen Appetit an den Tag legen. Der großen Wassernäpfe der Alttiere wurden schon erfolgreich zu Badebecken umfunktioniert, aber Frauchen muss ja jeden Tag wischen, also haben sie es wohl als Unterstützung betrachtet. Aus und in jedem Winkel wird nun getobt, gelauert und ausgiebige Rennspiele veranstaltet, der Staubsauger muss wieder den Angriffen durch die spitzen Welpenzähne standhalten und auch der Wischmop wird mit Vorliebe abgeschleppt, sobald er kurz abgestellt wird. Leckerlies in Form von Ochenziemer, Pansen, altem Brot oder auch größeren Rinderkopfhautstücken werden entführt, wenn ein Rudelmitglied nicht genügend aufpasst oder sie in gesammelter Mannschaft agieren, sie sind da sehr ideenreich und oftmals erfolgreich. Nur bei Papa, Opa, Enno und Uropa sind sie vorsichtiger, bei den Jungs herrscht da etwas strengere Ordnung und Erziehung :-). Aber die Lütten lieben die ruppigen Spiele der Rüden und besonders Nanno, Nico, Neelis und Norwin schauen dabei immer genau zu. 

Den ersten Ausflug in das Winter-Wonderland haben sie auch schon mit Begeisterung genossen, meist sind sie in den Schneewehen versackt, was den Elan und die Begeisterung nur gesteigert hat. Nach 10 Minuten mussten wir die kleinen Schneewelpen dann wieder ins Warme verfrachten, aber das ging nur unter lautem Protest und mit energischem Widerwillen. Jeden Tag dürfen wir nun erleben, wie unsere kleinen Fellbäusche die Welt erobern und für sich entdecken, jeder Tag bringt für sie neue Abenteuer.   

26.12.2025

Mit der dritten Woche kommt ordentlich Leben in die Wurfkiste, sobald Mama in die Wurfkiste steigt, sind die Lütten auf Achse und Milchsuche :-). Das Hinlegen gestaltet sich manchmal (besonders nachts) schwieriger, da sicherlich ein oder zwei Welpen dann doch mal etwas weiter unter Mama liegen und lautstark protestieren, die ersten Male ist Jadea vor Schreck wieder aufgesprungen und hat ordentlich Unruhe bei den Welpen bewirkt, aber mit jeden wurde sie routinierter und hat sich von der Mitte der Wurfbox beim Hinlegen Richtung Rand bewegt, so dass alle ohne Schaden zu nehmen an der Milchbar zu ihrem Recht kamen und kommen. Zu Beginn der 4. Woche säugt sie nun oftmals im Sitzen und die Anfangsschwierigkeiten sind behoben. Auch haben wir gegen Ende der 4. Woche mit ersten Futterproben begonnen, seitdem wird mindestens einmal am Tag nun Futter von den Lütten lautstark eingefordert und Mama Jadea bekommt nur in Ausnahmefällen die Reste. Gleichzeitig wurde die Wurfbox geöffnet, da die Lütten in schöner Regelmäßigkeit selbst ausgestiegen sind und nun gibt es neben den Spielen untereinander auch schon erste Rennen, besonders, wenn Jadea zum Säugen kommt. Dieser Wurf ist ziemlich entspannt, wenn unser Großer Norwin mal warten muss, weil die anderen doch schneller waren, so sucht er in aller Gemütsruhe eine schwerer erreichbare Zitze von Mama, lässt auch seinen kleineren Geschwister ihre Mahlzeit oder spielt derweil einfach mit Mama. Sobald sie uns registrieren, sind sie Feuer und Flamme und es wird gekuschelt, erforscht und interagiert, als würden wie nie mehr wieder kommen. Danach schlafen sie meist selig in ihren Kissen und träumen dabei die wildesten Träume.